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Weitere Gottheiten & Figuren

Der tibetische Buddhismus kennt eine reiche Welt von Gottheiten, und jede verkörpert eine bestimmte Qualität des erwachten Geistes. Manjushri, Chenrezig, Guru Rinpoche und viele weitere. Für Menschen, die ihre Praxis vertiefen und ihrem Altar eine persönliche Dimension geben möchten.

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Welche Gottheiten und Figuren gibt es im tibetischen Buddhismus und was bedeuten sie?

Der tibetische Buddhismus kennt eine reiche Welt von Gottheiten, Bodhisattvas und Schutzgottheiten. Dahinter steht ein durchdachtes System: Jede Gottheit verkörpert eine bestimmte Qualität des erwachten Geistes. Manjushri ist der Bodhisattva der Weisheit. Er trägt ein flammendes Schwert, das die Unwissenheit durchschneidet, und eine Lotusblüte, auf der das Buch der Weisheit ruht.

Chenrezig, auf Sanskrit Avalokiteshvara, ist der Bodhisattva des Mitgefühls und gilt als Schutzpatron Tibets. Der Dalai Lama wird als seine Emanation verehrt. Eine seiner bekanntesten Formen hat tausend Arme, ein Symbol seiner Fähigkeit, allen Wesen zugleich zu helfen. Sein Mantra ist Om Mani Padme Hum. Vajrapani ist der Bodhisattva der Entschlossenheit. Er erscheint oft in zorniger Form, mit einem Donnerkeil in der erhobenen Hand, als Ausdruck unerschütterlicher Klarheit.

Daneben gibt es viele weitere Figuren: Schutzgottheiten, Dharmapalas und historische Meister wie Guru Rinpoche, der wesentlich zur Verbreitung des Buddhismus in Tibet beitrug, und Milarepa, der grosse Dichter und Yogi. Unsere Gottheiten und Figuren werden von tibetischen Kunsthandwerkern im Himalaya von Hand gefertigt und ikonografisch korrekt ausgearbeitet, und so gleicht keine der anderen. Suchen Sie eine bestimmte Gottheit, beraten wir Sie gerne persönlich.

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